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Maschiert die "Nusself" weiter?

Veröffentlicht am 20.10.2015

Nachdem Altenschönbach/Siegendorf in der vergangenen Saison unter den Erwartungen zurückblieb, hat man sich bei der Kombi-Elf diesmal mehr vorgenommen. Doch der Auftakt in der A-Klasse 4 verlief alles andere als optimal. Mit zuletzt vier Siegen in Folge schob sich die Elf von Dominik Nuss aber ins Mittelfeld vor. Wird die Serie auch gegen die beiden nächsten Gegner fortgesetzt, wäre sogar Platz zwei zum Greifen nahe.

Nach einem enttäuschenden zehnten Platz in der Saison 14/15 hoffte man beim SV Altenschönbach/DJK Siegendorf in dieser Runde wieder auf bessere Zeiten. Dafür wurde mit Dominik Nuss ein neuer Spielertrainer verpflichtet, der vom SC Mainsondheim kam.

Text und kleines Bild links: Anpfiff.info

Doch der Auftakt brachte zunächst mal Ernüchterung. Mit nur zwei Punkten aus den ersten beiden Spielen fand sich die Kombi-Elf im Tabellenkeller wieder. Vier Spiele und zwölf Punkte mehr auf dem Konto, schaut die Welt freilich wieder viel freundlicher aus.
„Nach unserem verpatzen Auftakt, ist es momentan ganz zufriedenstellend. Aber es war klar, dass der neue Trainer erst einmal Fuß fassen muss. Dazu muss sich die Mannschaft durch den ein oder anderen Neuzugang auch erst noch finden“, erklärt Altenschönbachs Abteilungsleiter Stefan Deppisch den holprigen Start.

Rädchen greifen immer besser

Die letzten Wochen haben aber gezeigt, dass die Mannschaft immer besser zusammenspielt. Und auch die Fehler in der Abwehr konnten abgestellt werden, so dass die Gegner weniger Möglichkeiten bekommen und weniger Tore schießen.
„Wir strahlen hinten wieder mehr Ruhe aus. Und vorne machen wir eigentlich immer unsere Tore. Nur bringt uns das nichts, wenn wir drei Tore machen und hinten fünf bekommen. Wenn man zum Beispiel zu Hause gegen Geiselwind vier Tore macht, dann sollte das eigentlich zum Sieg reichen“, so Deppisch.
Wie es scheint, hat der neue Trainer Dominik Nuss aber an den richtigen Stellschrauben gedreht und das ganze Gebilde dadurch stabiler gemacht. Wie Deppisch verrät, wollte man Dominik Nuss eigentlich schon zur Saison 2014/2015 holen, doch blieb er noch ein Jahr in Mainsondheim. Doch nachdem klar war, das Interimstrainer Manfred Hein nur bis zum Saisonende bleibt, intensivierte man den Kontakt wieder – und dieses Mal mit Erfolg.

Zwei dicke Brocken warten

Die neu gewonnene Stärke steht nun aber gleich zweimal auf einem harten Prüfstand. Zunächst wartet mit Klein-/Großlangheim der aktuelle Tabellenzweite, ehe es zum Derby gegen den Dritten Oberschwarzach/Wiebelsberg 2 geht. Zwei Teams also, denen man im Falle eines Sieges weiter auf die Pelle rücken könnte - zumal danach mit Abtswind 3/Feuerbach und Wiesentheid 3 zwei Kellerkinder warten.
„Klein-/Großlangheim ist für uns einer der Favoriten in der Liga. Wir wollen zu Hause zumindest nicht verlieren, um oben dran zu bleiben, zumal wir ja auch zwei Spiele weniger haben. Und im Derby gegen Oberschwarzach muss man sehen, wie der Gegner aufläuft“, erklärt Deppisch.
Umso bitterer, dass mit Paul Hack (Außenbandriss) eine Stütze für den Rest der Hinrunde ausfällt und erst im neuen Jahr wieder eingreifen kann. Und auch Johannes Trost, der in München studiert, steht nur unregelmäßig zur Verfügung und fehlt zudem bei den Trainingseinheiten.

Oldie Frank Hugo immer noch wichtig

So ruhen die Hoffnungen auf Oldie Frank Hugo, der aber auch kürzer tritt. Deppisch: „Er ist nicht mehr der Jüngste und hat verständlicherweise andere Prioritäten gesetzt. Man merkt ihm auch an, wenn er angeschlagen ist, dass er es nicht mehr so wegstecken kann wie früher. Aber nichtsdestotrotz sind wir natürlich froh, dass er weiterhin dabei ist und seine Tore macht.“ Noch besser als Hugo, der bislang viermal einnetzte, traf nur Rückkehrer Alexander Rimer, der bereits neun Mal ins Schwarze traf.
Obwohl zumindest der Relegationsplatz zwei wieder in Sichtweite ist, möchte Deppisch die Erwartungen nicht zu hoch hängen. Ein Platz im oberen Mittelfeld zwischen Platz drei und sechs sei realistisch, weil die Mannschaft und der neue Trainer einfach noch Zeit brauche, um sich einzuspielen.
„Unter den ersten Zwei sehe ich uns aber nicht. Brünnau spielt bislang eine Super-Saison. Daneben gibt es noch andere Kandidaten wie Groß-/Kleinlangheim, die ich ganz oben sehe. Wenn wir unsere Spiele, die wir in der Hinterhand haben, gewinnen, dürften wir auf Platz drei oder vier liegen. Und das ist genau die Region, in der ich uns sehe“, erklärt Deppisch.

 

Text und kleines Bild links: Anpfiff.info

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